So, auch dieses Jahr durfte ich bei der ISPO in München dabei sein. Eingeladen von Runner´s World Deutschland und 361° Europe durfte ich über mein Projekt runmysilkroad.com berichten.

Foto: Kai Markus Xiong

Für mich war es aber mehr. Zum einen weil ich all die neuen Produkte und Innovationen hautnah erleben konnte, zum anderen, da ich mich nur allzu gut daran erinnere wie es mir vor ca. einem Jahr am 07. Februar 2017 war, als ich das erste Mal auf der ISPO in München war und mitten in den Vorbereitungen zum meinem großen Start im März war. Aufgeregt war ich damals und so unter Druck. Heute sieht es anders aus. Ich bin entspannt, gelassen und weiß, egal was kommt, es wird schon werden.

Nun aber erst mal zum aktuellen Besuch. Auf dem Laufschuhsymposium von Runner´s World durfte ich also etwas über mein Projekt berichten. Ein Kulturmarathon von Hamburg nach Shanghai – 12000 km inclusive Unfall und Bruch beider Fersen (Calcaneusfraktur). Hahaha Was für ein Spaß dort mit Krücken als Sportler auf der Bühne zu stehen.

Alte Bekannte Treffen war eines der schönen Momente. Bekannte, die mich von Anfang an unterstützten und an mich geglaubt haben.

Da war zum Beispiel Urs Weber, einer meiner ersten Kontakte zu Runner´s World, Martin Grüning Chefredakteur bei Runner´s World der mich einen ganzen Tag in Kirgistan am Taldyk Pass begleitete, ein tolles Interview führte und wirklich verstanden hat warum ich das alles mache.

Kirgistan

von links nach rechts: Renz Rotteveel (361° Europe), Martin Grüning (Runner´s World), Adam W. Chase (motivrunning.com), Kai Markus Xiong (runmysilkroad.com)

Und natürlich Norbert Wilhelmi der „Photograph mit Herz“ wie ich es mir damals in meine Notizen geschrieben hatte. Der, der die ersten Bilder für das Magazin machte, und das auch noch in meiner Heimat Franken/Bayern. Zudem habe ich viele Tips und Anregungen durch das Gespräch mit Ihm bekommen.

Ebenfalls war Jurian Elstgeest, Johanna Krull-Staude und andere von 361° Europe da, die mir von Anfang an Vertrauten gaben und die während der letzten 12 Monate alle Höhen und Tiefen hautnah miterlebten und Victor und mich nie im Stich gelassen haben.

Aber auch der Stand von Garmin mit deren Motto #beatyesterday, welche mich mit Ihrer Unterstützung in 2017 absolut positiv überraschten.

Tolle emotionale Momente für mich – besonders jetzt wo ich das ganze Projekt im Rückblick sehen darf.

Links: Urs Weber – Runner´s World /  Mitte:Kai Markus Xiong – Runmysilkroad.com / Rechts: Jurian Elstgeest – GM 361° Europe   –  FOTO: mit freundlicher Genehmigung von Norbert Wilhelmi – Fotograf  –  (Weitergabe an dritte nicht gestattet) www.wilhelmi-fotograf.de

2017 war für mich die ISPO eine Messe wie jede andere – nur, dass ich hier bewusst das letzte Equipment sondiert habe, Sponsoren suchte und mich intensiv auf den Start vorbereitet habe. Knapp 6 Wochen vor dem offiziellen Start war ich natürlich total aufgeregt und auch an manchen Stellen unsicher was mein Equipment und meine Planung angeht. Also eine gute Chance noch mal die neuesten Sachen, Produkte und Lösunge zu checken.

Wenn ich zurückdenke und die alten Bilder sehe merke ich erste wie „Hemdsärmelig und naiv“ ich auf potentielle Sponsoren losging. Meine Jacke war bestickt mit selbst erstellten Aufnähern, mehr recht als schlecht aber für jemand wie mich, der zu diesem Zeitpunkt absolut 0 Erfahrung hatte ausreichend.

So sah damals noch meine Jacke aus…Foto: Kai Markus Xiong

Links. Kai Markus Xiong Rechts: Otto von 361°International Foto: Kai Markus Xiong

Links: Jurian Elstgeest 361° Europe – rechts: Kai Markus Xiong – Foto: Kai Markus Xiong

Spannende Produkte gab es – aber brauchte ich die? – Foto: Kai Markus Xiong

Und das hätte auch ein gutes Begleitfahrzeug abgegeben… Foto: Kai Markus Xiong

Nichts war fertig, die Sponsoren waren noch nicht alle gefunden, ich hatte noch keinen Fahrer für ein Begleitfahrzeug und daher alles auf „alleine laufen“ ausgerichtet.

Das bedeutete: Leichtgewichtzelte checken, Ultraleicht Schlafsäcke ansehen, Rucksackoptimierung, Laufwagen oder doch nicht? Überzeugungsarbeit pur. Jedem, dem ich mein Projekt vorstellte sagte erste mal: „zu verrückt – das klappt nie!“ und der zweite Satz war: „Hast du Medien oder Presse?

Natürlich hatte ich kaum etwas zu bieten, ausser gute Vorbereitung, Selbstsicherheit und einige Erfahrung in anderen Bereichen. Aber zugegeben, viel war das nicht.

Die Erkenntnis:

Ohne Presse kein Interesse – Ohne Interesse – keine Presse

Soll heißen, die Presse fragt dich als erstes wer dich Unterstützt – und die, die Dich unterstützen sollen fragen Dich als erstes welche Presse du hast. Ein Teufelskreislauf also. Aber dazu habe ich – wie ich heute weiß – genau die richtige Lösung gefunden – ein Highlight meiner Erkenntnisse über die ich in einem extra Artikel noch berichten werde.

Es gibt so viele Menschen die Ihren Lebenstraum erfüllen wollen, aber an der notwendigen Unterstützung scheitern – hier kann ich bestimmt etwas dazu beitragen wie es gehen kann. Schließlich hab ich es am Ende ja doch ganz ordentlich und Erfolgreich gemeistert.


Was waren die Highlights der ISPO 2018 für mich? 

Zu viele um alle hier zu berichten – ausserdem bin ich ganz einfach gestrickt. Vieles was mich erst mal total begeistert verwerfe ich schnell wieder bei näherem Betrachten. Mein eigenes Fazit: Wirklich revolutionär war kaum etwas – zumindest nicht, wenn man in der Materie steckt. Aber gute Weiterentwicklungen gab es viele. Einiges wurde auch nur neu verpackt. Am liebsten sind mir aber die Hersteller, die aus den vergangenen Fehlern oder Schwächen ihrer Produkte gelernt haben und in der nächsten Generation besseres anbieten. Wer gerne mal selbst schauen will findet einiges auf der Homepage der ISPO München direkt… ISPO MÜCHEN Produkte

Zum einen war da Garmin – die neue die Forerunner 645 Music. Da ich ja nun selbst über 9 Monate meine Garmin Fenix 3HR ausreichend durch alle Höhen, Tiefen und Temperaturbereiche geschleppt hatte bin ich hier neugierig und zuversichtlich, einen guten Nachfolger zu finden. Die Fenix 3HR hatte ich mir ja selbst nach langen Tests aufgrund Qualität für mein Projekt ausgesucht – nun werd ich mal die neuen Testen. Ich halte Euch auf alle Fälle auf dem Laufenden. Die Fenix hatte ich ja unter anderem mal im Ofen und mal im Froster getestet, und bin auch mal drüber gefahren. Muss ja schließlich wissen ob ich mich dem Ding anvertrauen kann.

Am Tag gab es oft hunderte Nachrichten. Wichtige und unwichtige. Ich kann aber beim besten Willen nicht bei jeder Nachricht das Telefon checken. Jetzt denken einige: „Du sollst ja auch laufen und nicht mit dem Telefon spielen.“

Stimmt, allerdings hatte ich zum einen noch jede Menge Sponsoren und Unterstützer zu finden, die Kultur-Stops zu organisieren, Medien-Termine zu koordinieren und mich auch noch mit Victor abzustimmen. Da war eine wertvolle Funktion, dass ich alle Nachrichten auf der Uhr angezeigt bekam. Ohne jedesmal das Telefon herausholen zu müssen. So konnte ich mit einem schnellen Blick auf die Uhr erkennnen was lost ist und was wichtig war sofort zu beantworten.

Auch das einbinden meiner Tagesrouten war eine echte Hilfe – bei mehr als 200 Etappen gar nicht für jede Uhr geeignet.

Nicht zuletzt hatte ich ja auch 3 Garmin VIRB Action Cam´s dabei. Diese konnte ich entspannt von der Uhr aus starten/stoppen. So sind einige tolle 4K selfi Videos entstanden dich sonst nur mit viel viel Mehraufwand möglich gewesen wären.

Diese und ähnliche Funktionen waren es die mir am Herzen lagen, und so sehe ich mir also auch die neu unter diesen Gesichtspunkten an.

Foto: Screenshot – Kai Markus Xiong


Zum anderen war da Motion Matrix – Laufanalyse ist ja an sich nicht neu – aber die Anzahl der Parameter und die Intensität der Auswertung haben sogar mich überzeugt mal ein Auge genauer darauf zu werfen.

Nun muss ich schnell fit werden um das Ding mal Persönlich auszuprobieren. 3D Analyse und Energieeffiziente Laufempfehlungen finde ich total spannend, da ich oft Läufer sehe, die unheimlich viel Energie durch den Laufstil verlieren und oft auch noch dadurch ihr Verletzungsrisiko unnötig erhöhen.

Der richtige Laufstil, das richtige Schuhwerk sowohl die richtige Größe der Schuhe und das richtige Feedback zur Lauftechnik helfen ungemein. Zum einen Energie zu sparen, zum andren Verletzungen vorzubeugen und damit letztlich den Spaß am Laufen zu erhalten, Technische Analysen sind nicht alles – aber so etwas wie MotionMetrix  wird sich behaupten, auch wenn es wohl in absehbarer Zeit wohl mit dem Mobiltelefon und der eigenen Action Cam auch gehen wird.

Aktuell sehe ich für viele Läufer hier einen erheblichen Vorteil in der Analyse und Verbesserung. Trotzdem düfen wir nicht vergessen was Martin Grüning im Vortrag auch klar zum Ausdruck gebracht hat: Läufer sind Menschen und Menschen brauchen Menschen.

Foto: Screenshot – Kai Markus Xiong


Und zuletzt My Esel aus Österreich – Maßgefertigte Bikes aus Holz. Hammer cooles Design wie ich finde. Individuell zusammenstellbar und mit einer ordentlichen Qualität. Leider noch zu teuer für mich aber auf alle Fälle etwas, was ich im Auge behalten werde.

Zumal ich ja aktuell noch nicht lange Strecken laufen kann, aber radeln geht. Beim nächsten Österreichbesuch werde ich aber mal das Ding testen wollen. Ich lasse Euch dann gerne an meinen Eindrücken teilhaben.

Warum ich Bikes gut finde? Na ja, es ist die Notwendigkeit für Triathlon und für mich eine Alternative zum Laufen als Ausgleich. Schwimmen, Laufen und Radfahren sind aus meiner Sicht eine echt super Kombi mit der man viel Spaß haben kann. Trotzdem habe ich mir bei der ISPO keine einzige Badehose angesehen – ,)

Hier kommt mal kein Elektro-Bike sondern klassisch ein Bike zum selber strampeln. Nur halt in Holz.

Foto: Screenshot – Kai Markus Xiong


Natürlich gäbe es noch viel mehr zu berichten, aber a) ich will mich hier wie gesagt nicht in Produktbeschreibungen und Bewertungen verlieren und b) sind die persönlichen Eindrücke am besten – die ISPO verändert sich auch ständig und so wird es wohl beim nächsten mal auch zusätzlich eine Möglichkeit für Jedermann geben. Aktuell ist die ISPO ja leider nur für Fachpublikum geöffnet.


Als ich 2017 von der ISPO nach Hause fuhr, war ich etwas frustriert. Warum? Keine neuen Sponsoren, keine vielversprechenden Kontakte und mehr Zweifler also vor der ISPO die mir eher rieten das Projekt aufzugeben. Medien, die meinten es wäre nicht so spannend und die kaum Interesse an einer Berichterstattung zeigten.

Nun, mit Garmin, 361° Europe und den bis dahin bestehenden Partnern wie Nihao Deutschland und der Senatskanzlei Hamburg wusste ich zumindest, dass ich das Projekt erfolgreich schaffen kann – nur halt mit mehr Risikofaktoren. Was ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht wusste: welche tollen Unterstützer sich noch finden sollten und was mir auf dem Weg noch alles an Hilfe Wiederfahren würde. Im Nachhinein weiß ich nun, dass es reicht mit 80% bester Vorbereitung zu starten – die fehlenden 20% werden immer fehlen und gehören einfach dazu.

Also zurück in Hamburg konzentrierte ich mich auf die nächsten wichtigen Schritte der Vorbereitung.


Und 2018? 

Als ich jetzt auf der Rückfahrt von der ISPO nach Hamburg alles noch mal revue passieren lies, war ich zufrieden und entspannt.

Ich durfte im Laufschusymposium von meiner Story erzählen, darüber berichten welche mediale Aufmerksamkeit meine Idee gefunden hatte und was ich zum Thema „Influencer Marketing“ gemacht habe und denke. Auch konnte ich viele wertvolle Gespräche führen und habe selbst viele neue Tips und Anregunge mitgenommen. Zum Beispiel darüber, wie Laufen unser aller Leben verändern kann oder was Hersteller zum Thema Nachhaltigkeit in der Produktion planen oder schon machen.

Diese vielen tollen Gespräche, viele neue Chancen und einige Einladungen für weitere Vorträge waren dann das Ergebnis. Aber auch viel Feedback für neue Produkte und Ideen die ich geben konnte. Nach 11249 KM habe ich ja doch etwas an Erfahrung sammeln können und hoffe diese gut eingebracht zu haben.

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FOTO: mit freundlicher Genehmigung von Norbert Wilhelmi – Fotograf  –  (Weitergabe an dritte nicht gestattet) www.wilhelmi-fotograf.de

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FOTO: mit freundlicher Genehmigung von Norbert Wilhelmi – Fotograf  –  (Weitergabe an dritte nicht gestattet) www.wilhelmi-fotograf.de

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Kai Markus Xiong und Martin Hensch endlich mal live getroffen – FOTO: mit freundlicher Genehmigung von Norbert Wilhelmi – Fotograf  –  (Weitergabe an dritte nicht gestattet) www.wilhelmi-fotograf.de

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von Links nach Rechts: Jurian Elstgeest (361°Europe), Urs Weber (Runner´s World), Kai Markus Xiong (runmysilkroad.com), Julian Schröder-Bernhardi (Laufmotivation.de) – FOTO: mit freundlicher Genehmigung von Norbert Wilhelmi – Fotograf  –  (Weitergabe an dritte nicht gestattet) www.wilhelmi-fotograf.de

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Links: Markus Steinacher Rechts: Kai Markus Xiong Foto: Markus Steinacher

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Runmysilkroad.com Exhibition Box – Foto: Kai Markus Xiong

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Runmysilkroad.com new and used 361° Project shoes Foto: Kai Markus Xiong

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361° Dinner in Munich Foto: Kai Markus Xiong

Zudem habe viele Fragen zum Thema der Regeneration beantworten können, dabei spielte natürlch auch BIOGENA und Prof. Dr. med. J. Winkler eine große Rolle. Der Einnahmeplan der von der wissenschaftlichen Abteilung und ihm entwicklet wurde hat funktioniert und auch hier habe ich wertvolle Anregungen geben können. Was hat es mit dem MSM Gel auf sich? Wie haben mir Omega-3, Aminosäuren und andere Micronährstoffe geholfen? Was davon hilft mir jetzt bei der Reha meiner Knochenbrüche? Und viele Fragen mehr konnte ich beantworten.

Am schönsten waren aber die Momente, in denen mich andere Lebensträumer mit Ihren Zielen und Träumen konfrontierten und mich um Rat baten. Fragenm wie: Wie Sie es schaffen können? Woher man Sponsoren bekommt? Wie man Medien gewinnt? Was man alles Falsch machen kann? Am spannensten waren aber Fragen die ich mir auch oft gestellt hatte und ein wichtiger Schlüssel waren:

Warum sind andere gescheitert? – Was ist schief gelaufen?

Ohne die Analyse der „nicht geglückten“ Projekte wäre ich vermutlich auch nicht ans Ziel gekommen.

Für jeden, dem ich dabei helfen kann, ebenfalls seinen Lebenstraum zu realisieren freue ich mich ganz persönlich.

Und direkt nach der ISPO erreichte mich zum Beispiel wieder eine dieser Mails die mich sehr freuen: Niclas 19 Jahre möchte von Hamburg mit dem Fahrrad nach Asien fahren und schrieb unter anderem:

„Inspiriert von Deiner Strecke und Deinen interessanten Erlebnissen,
knüpfe ich an Dein Ziel an und werde im März auch nach Shanghai fahren
(allerdings eine andere Strecke).
Nun wollte ich Dich fragen, wie Du das mit dem Visum für China
gehandhabt hast. Die Zeit eines Touristenvisums ist, wie ich gelesen
habe, auf maximal zwei Monate begrenzt und wenn ich mich nicht irre,
warst Du länger in China.
Hast Du da vielleicht einen Tipp für mich?“

Es sind diese Momente die mich glücklich machen – junge Menschen die ein Ziel haben, einen Traum und diesen erfolgreich realisieren wollen. Toll. Natürlich habe ich Niclas meine Nummer geschickt und angeboten einmal ausführlich darüber zu sprechen wie das mit dem Visum gehen kann.

Wenn Du also auch eine Idee hast und noch zweifelst, Angst hast oder weißt einfach nicht, wie es gehen soll? Dann habe ich erst mal 3 Antworten auf die schnelle für dich:

  1. es ist ganz normal – Selbstzweifel gehören dazu und helfen Dir das richtige zu entscheiden
  2. schreib mir – ich werde mein Bestes geben dir mit Ideen und Erfahrung zu helfen wie es gehen kann
  3. es gibt keinen Königsweg – aber Deine eigene Überzeugung wird andere Überzeugen – frag dich also selber ob du wirklich an Dich und Deine Idee glaubst und warum – dann wird es gut werden.

Also bleibt dran – es gibt immer eine Lösung – auch wenn die erst mal ewig weit weg erscheint oder gar nicht auftauchen will… es gibt sie und es gibt Hilfestellungen wie Ihr die findet.

Schreib mir einfach wenn du Hilfe benötigst – ich helfe wo ich kann. (info@runmysilkroad.com)


AUSBLICK:

Im nächsten Artikel schreibe ich darüber, wie es mir die letzten Tage vor dem Start so ging und was sich alles überraschender Weise noch kurz vor knapp ergeben hat. Wie die letzte Vorbereitungen waren und was ich aus heutiger Sicht vielleicht nicht mehr oder genau wieder so machen würde….

Euer Kai Markus

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P.S. wie immer schreibe ich einfach – ohne es noch mal zu lesen – wenn also was nicht so ist, „wie es sein soll“, dann ist das so… dafür schaffe ich aber auch meine täglichen to do´s und bin Abends nicht verzweifelt gestresst weil vieles liegen geblieben ist…


Kai Markus Xiong
runmysilkroad.com ist Projekt zur Völkerverständigung unterstützt von der Senatskanzlei der Freien- und Hansestadt Hamburg, der UNWTO (Organisation der United Nations)

Schirmherr: 1. Bürgermeister der Freien- und Hansestadt Hamburg Herr Olaf Scholz

Facebook, Instagram, YouTube, LinkedIn, Twitter, Wechat und Weibo:
@runmysilkroad


1 Kommentar

Februar 2017 – der Countdown hat begonnen… ger/eng – youshouldrunhere · Februar 11, 2018 um 12:57 pm

[…] Hier zum Kurzbericht ISPO          Hier zum Kurzbericht Freestak Mile27 London […]

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