Tja, was kommt ins Gepäck?

Eine kleine Auswahl stelle ich gerne heute schon mal vor- Wofür ich mich entschieden habe oder gerade entscheide. Die aktuell wichtigsten Bestandteile  …

  • Rad
  • Laufschuhe
  • Zelt
  • Cameras / Drohne
  • GPS/Sateliten Notfall

Rad:

Welches Velo nimmt man? Momentan arbeiten wir an der Unterstützung der Hamburger Radschmiede „Bergamont“  wir loten konkret die Möglichkeiten mit dem BERGAMONT GRANDURANCE RD 7.0 aus. Ein feines Bike welches alle für mich erforderlichen features mitbringen würde.

Gerade wird ein technischer Check gemacht, da das Rad wohl auf Messen dabei war und dann wird es noch design mäßig Gestaltet. Wobei das Design ja bereits prämiert ist.d

Die technischen Details und Infos zur Geometrie des Bikes erspare ich Euch hier – ich kann ja aktuell auch noch keine Erfahrungsbericht abgeben. Aber sollte ich das Rad erst mal unterm Hintern haben werde ich es auf Herz und Nieren  auf meiner Tour über ca. 5000-6000 km testen.

Aber Ihr werdet auf alle Fälle viele Details zum Bike, zur Ausstattung, zu den Komponenten und allem was noch so zu einem guten Test gehört bekommen.

 


GPS/Satelliten Notfall System:

Mein WeSPOT Gen 3 ist natürlich mal wieder dabei. Warum? Ganz einfach.

  • Einfache Bedienung
  • hohe Sicherheit
  • verbunden mit dem Insurance Paket
  • komfortable Nachrichtenübermittlung auch wenn kein Mobile Signal vorhanden ist
  • Wasser- und Stoßfest
  • SOS Funktion für internationalen Notruf und Rettungsteam Alarmierung

SPOT Gen3 Messenger


Drohne:

Tolle Bilder sind immer wichtig – nicht nur um für sich selbst Erinnerungen zu haben, auch um späteren Interessierten ein Abendteuer zeigen zu können.

Auf dem Projekt Marathon von Hamburg nach Shanghai habe ich ja bereist eine Drohne (besser gesagt, nachdem wir eine zerstört hatten – 2 Drohnen) dabei gehabt. Aber die wäre für eine Bike Tour alleine zu groß. Daher musste umgeplant werden.

Die DJI Mavic Air ist meine Wahl.

DJI Mavic Air folded

  • klein
  • leicht
  • Gestensteuerung
  • bereits einprogrammierte Flugmanöver
  • zuverlässig
  • schnell
  • Active Track Funktion (super Wichtig)
  • Asteroid
  • Boomerang
  • 4K100 Mbps und Full HD aufnahmen
  • vieles viele mehr

DJI Mavic Air unfolded


Actin Cam und Sport Uhr:

Wie gewohnt würde ich heute nicht mehr auf die VIRB® Ultra 30 und auf die Garmin fēnix® 3 Saphir HR verzichten wollen.

Garmin fēnix® 3 Saphir HR

Beide haben mehr als gute Dienste erwiesen. Nicht nur bei Wind und Wetter, Sonne und Kälte. Wir sind auch nicht besonders Pfleglich damit umgegangen. Da kann es schon mal sein, dass die Action Cams 5-10 Meter nen Felsspalt runter fallen, die Uhr nach dem Laufen in der Sonne bei ca. 50 Grad ne Stunde vergessen wird, oder ich mit dem Arm bei engen Schluchten mal mit dem Glaß am Stein hängen bleibe.

Garmin VIRB® Ultra 30

Alles tip top überstanden…


Zelt:

Schlaf ist wichtig – Sicherheit, Komfort und Zuverlässigkeit ebenso. Daher habe ich mich für ein Zelt meiner Lieblingsmarke entschieden VAUDE. Eigentlich wollte ich ein leichteres Zelt haben, aber ich wollte auch nicht auf Platz verzichten. Das Zelt ist das Zuhause und muss auch mal für mehrere Tage schütz bieten, reparieren, kochen, post schreiben und route ausarbeiten, entspannen und einfach nichts tun. Was war mir also Wichtig?

  • 2 Personen
  • Kopfhöhe im Sitzen
  • Apsis für Gepäck
  • Wassersäule Boden und Außenzelt
  • Belüftung
  • Qualität
  • Herstellung
  • Gewicht
  • Packmaß

Wofür habe ich mich also entschieden? VAUDE Invenio UL 2P

Die technischen Daten gem. Hersteller die sich auch mit den gemessenen Daten (soweit möglich decken)

  • Außenzelt: 100% Polyamid; 40 D Ripstop both sides Silicone coated 3.000 mm
  • Innenzelt: 100% Polyamid; 40 D Ripstop;
  • Zeltboden: 100% Polyamid; 40 D Ripstop Thermoplastic Polyurethane laminated 10.000 mm
  • Anzahl Personen: 2 Personen
  • Packmaß: 55 x 22 cm
  • Zeltfläche: 4,6 m²
  • Innenzeltfläche: 2,8 m²
  • Gestänge: Aluminium 10,2 mm
  • Gesamtgewicht: 2650 g

Natürlich gibt es leichtere Zelte aber wie oben erwähnt, der Komfort hat bei mir Überwogen.

Warum dieses Zelt?

Ich bin mit VAUDE großgeworden und habe mehr als . Mein Vaude Mark Zelt (ein 4 Season) hatte ich als einer der ersten und damit ca. 30 Jahre. Mit Ihm war ich auf langen Trips in unterschiedlichsten, schweren Bedingungen. Pfleglich behandelt habe ich es nun auch nicht gerade und erste auf meiner Tour von Hamburg nach Nürnberg habe ich es nicht ordentlich getrocknet und es verschimmeln lassen, was mich sehr geärgert hat. Aber VAUDE sollte es durch die gemachten Erfahrungen dann schon wieder sein.

Ich habe mich auch an die „Mark-Konstruktion“ gewöhnt. Diese ermöglicht, das Zelt incl. Innenzelt bei Regen trocken und schnell aufzubauen. Allerdings ist das Invenion etwas komplexer aufzubauen als das Mark. Daher habe ich gleich mal die Enden des Gestänges und die dazugehörigen Zeltboden Ösen mit Nummern markiert.

Zudem ermöglicht die Mark-Konstruktion auch ein Aufstellen ohne Leinen solange kein starker Wind bläst. Diese Konstruktion gleicht aber auch Regen und Schnee gewissermaßen aus. Das hilft, die Außenzelt-Spannung nahezu konstant zu halten.

„Both Sides Siliconized“ ist etwas, was für die Wetterfestigkeit eine erhebliche Rolle spielt und auf das ich nicht verzichten will.

Darüber hinaus ist das Zelt mit zwei „stufenlos regulierbaren Fensterbelüftungen“ ausgestattet welche nicht nur bei Hitze sondern auch bei längerem Aufenthalt im Zelt einen guten Dienst erweisen.

Preis: Original liegt es bei ca. 600 Euro was ein stolzer Preis ist, wenn es aber nur Ansatzweise so lange hält wie mein Mark, dass lohnt es sich. Ich selbst habe aber nur 480 Euro ausgegeben, da es hie und da online günstigere Angebote gibt.

Zelt mit Aussicht! Ultraleichtes 3-Seasons Zelt für Bergsteiger und Trekker, mit seitlichen Panorama-Eingängen; schnell und einfach aufzubauen durch die bewährte Mark-Wickelkonstruktion. Die spezielle Zeltkonstruktion eröffnet eine…

Schuhe und apparel

Wie schon auf dem Kultur-Marathon „12000 km von Hamburg nach Shanghai werde ich hier von 361° ausgestattet. Bilder habe ich leider noch keine bekommen, aber die Schuh Typen 361° Europe Sensation und Ortega sind schon mal sicher. Daneben gibts dann noch Laufhosen, Shorts und alles was man sonst noch braucht. Auch hier werde ich natürlich wieder berichten wie die Schuhe sich – besonders nach der Reha und dem beidseitigen Fersenbeinbruch so geschlagen haben.

In den Hauptstädten wird es ja wieder die bekannten „Culture Bridge Stops“ geben. Dort werde ich auch versuchen mich mit Läufern zu treffen und vielleicht ein paar KM abzureißen.


Mehr folgt Stück für Stück – und auf meiner Website könnt Ihr immer die aktuelle Liste sehen.


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