12.000 km – 里丝绸之路德国至中国a

Endlich, China

Hallo alle zusammen,

den Bericht für Uzbekistan und Kirgistan bin ich noch säumig, aber mangelndes Internet, diverse größere Herausforderungen und Probleme haben mich neben der körperlichen Anstrengung abgehalten. 

Aber die Berichte kommen noch, bald…

Da ich jetzt aber bereits in China bin muss ich mir für meinen Blog etwas einfallen lassen. 

Daher werde ich jetzt mindestens Wöchentlich wenn nicht sogar täglich schreiben 🙂

Also, China ist erreicht. Wow am 10. Juli 11:15Uhr morgens war es also soweit. Endlich bin ich da. In China. Meiner 2ten Heimat. Jetzt sind es ja nur noch knapp 5000km – Hahahaha 

Das Gefühl kann ich nicht in Worte fassen, aber ich bin unheimlich stolz es bis hierher geschafft zu haben, und Victor, der das erste mal in China ist genauso. Ebenfalls, dass unser treuer Bugavan seinen Job so toll erfüllt hat. 


Was heißt das aber, jetzt in China?

Hier ein paar Rahmendaten:

  • 7033km
  • 121 Tagen
  • 4015 Höhenmetern
  • mehr als 700 Litern Wasser
  • mehr als 360 Kaffee
  • 12 paar Schuhe
  • mehr als 800 Stunden laufen
  • über 200 Bananen
  • unzählige Proteinshakes von Biogena
  • 9680 Minuten am Telefon um Sponsoren zu finden
  • 287 beantwortete Emails
  • 7 Grenzen
  • und und und 

Dann, nachdem wir endlich da waren begann der Behörden Marathon. 

4 volle Tage für, Zoll, Fahrzeugpapiere, Führerschein, Versicherung, Fahrzeuginspektion, Einweisung, etc. und warten, warten, warten,

Die Hauptprobleme:

  1. Käfer hat nur einmal die Seriennummer eingestanzt 
  2. kein Bremskraftverstärker – einmal durch den Bremstest gefallen weil der Prüfer das nicht wusste
  3. 2 Campingmesser die als Waffe definiert wurden

Nach einem erfolgreichen Scan des ganzen Fahrzeugs bekamen wir dann aber Stück für Stück unsere Dokumente.

 Und damit auch endlich unser chinesisches Kennzeichen:

Alles in allem aber können wir uns nicht beklagen. Alle waren super freundlich, haben Versuch alles so schnell wie möglich abzuwickeln und zu helfen wo es geht. Auch haben wir keinen Unterschied zu unserer Bürokratie feststellen können, und verstehen jetzt so manchen Ausländer bei uns zuhause wenn mal alles wieder nach dem Buchstaben des Gesetzes laufen muss. Auch werden die Beamten in China, genauso wie deren deutsche Kollegen hin und wieder vom Bösartigen Computer allein gelassen der dann die ganze Arbeit des Tages zunichte macht und uns freundlich bittet, doch morgen wieder zu kommen….

Morgen ist ein gutes Stichwort. Morgen gibts die Einführung im: das geht ja gar nicht und doch geht’s….


Kai Markus Xiong

www.runmysilkroad.com 

Ein Projekt zur Völkerverständigung unterstützt von der Senatskanzlei der Freien- und Hansestadt Hamburg, der UN WTO (Organisation der United Nations) 
Schirmherr: 1. Bürgermeister der Freien- und Hansestadt Hamburg Herr Olaf Scholz 
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